Es ist diese Zeit. Die Tage werden kürzer, das Wetter ungemütlich und man kramt alle dicken Klamotten wieder hervor. Aber es ist auch die Zeit für deftiges Essen, für Festmahle, schweren Rotwein und kraftvolle Desserts. Eine sehr traditionelle und leicht nach zu kochende Variante davon ist der Grießflammeri. Deshalb heute für Sie: Unser Grießflammeri Rezept aus der Kochfabrik. Ein echter Klassiker!

Grießflammeri Rezept für 6 Portionen:

500 ml Milch
Schale einer unbehandelten Orange
1 Vanilleschote
80 g Grieß
100 g Zucker
500 ml Sahne (steif geschlagen)
4 Blatt Gelatine
1 Messerspitze Salz
Puderzucker und Obst zum Garnieren

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Milch in einen Topf gießen, die geriebene Orangenschale, die Vanillestange und den Zucker hinzugeben und das Ganze zum Kochen bringen. Wenn die Milch kocht, den Topf vom Herd nehmen und unter ständigem Rühren den Grieß hinzugeben.

Den Topf wieder auf die Platte und den Milch-Grieß-Mix unter ständigem Rühren wieder zum Kochen bringen bis der Grieß angedickt ist. Achtung: Gut Rühren! Dann die eingeweichte Gelatine einrühren.

In einer entsprechend großen Schüssel sehr kaltes Wasser einfüllen und den Topf hineinstellen. Im kalten Wasserbad den Topf mit Inhalt kalt werden lassen und anschließend behutsam die Sahne unterheben.

Nun die Masse in die gewünschten Dessertschälchen füllen und einige Stunden kaltstellen. Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Flammeris stürzen oder im Schälchen servieren. Die fertigen Flammeris mit dem Puderzucker bestreuen und mit dem Obst garnieren. Fertig!

Unser Grießflammeri Rezept: Schnell und einfach

Es gibt natürlich einige unterschiedliche Grießflammeri Rezepte. Einige verzichten auf einen Teil der Sahne und ersetzen diesen mit Eischnee. Wir teilen hier das Rezept, das uns in vielen unserer Kochkurse und Kochevents gute Dienste geleistet hat. Es ist schnell und einfach und trotzdem extrem lecker! Sie können dieses Grießflammeri Rezept natürlich nach Belieben variieren.

Übrigens: „Flammeri“ heißt nichts anderes als „Pudding“. Klingt aber so viel schöner…

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